Mit diesem Dialog erhält man raschen Zugriff auf die wichtigsten Systemeinstellungen, die das Verhalten von Calmira bestimmen. Auf der Registerkarte "Allgemein" befindet sich unter Anderem eine Auswahlbox, welche die verschiedenen History-Listen anzeigen kann. In diesen Listen werden verschiedene bereits benutzte Auswahleinstellungen der diversen Dialoge gespeichert. ![]() Über das daneben angeordnete Papierkorb-Symbol kann die jeweils ausgewählte Liste gelöscht werden. Wieviele Einträge diese Listen höchstens haben sollen, lässt sich über die Registerkarte "Erweitert" einstellen. Im Abschnitt [Calmira] ist hierfür der Eintrag "MaxHistorySize" vorhanden. Die Registerkarte "Anzeige" dient zur Einstellung der Farben für verschiedene Bildschirmelemente; auch das Raster für die Darstellung der Symbole in Symbolfenstern wird hier definiert. Das hat übrigens keinen Einfluss auf den Abstand und die Anordnung der Desktop-Symbole, hierfür sind die Einträge "BrowseGridX" und "BrowseGridY" im Abschnitt [Display] der Registerkarte "Erweitert" zuständig. Auf der Registerkarte "Erweitert" ist für jeden Abschnitt der CALMIRA.INI ein Buchsymbol vorhanden, welches man per Doppelklick aufklappt. Sodann erscheinen die dort vorhandenen Einträge und können bearbeitet werden. Die Abschnitte (Buchsymbole) sind übrigens alphabetisch sortiert, die Einträge jedoch nicht. Die Registerkarte "Benutzer" ist zur Einrichtung einer "Multi-User-Umgebung" gedacht. Die Registerkarte "Netzwerk", die in der letzten Calmira-Version noch stets sichtbar war, erscheint jetzt offenbar nur dann, wenn tatsächlich eine Netzwerkumgebung vorhanden ist. Da ich kein Netzwerk habe, kann ich hierzu auch keine Tips absondern, sorry. |
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Die Angabe "Inhalt neuer Fenster zeigen als..." gilt wirklich für alle Fenster, die man öffnet. Wer schon mal mit Windows 4.x oder NT zu tun hatte, weiß, dass man sich da die Karten legen kann... ich kenne niemanden, der den Trick beherrscht, auch in jenen Windows-Umgebungen ein einheitliches Erscheinungsbild der Verzeichnisfenster hinzukriegen. In Calmira ist das jedenfalls zuverlässig. Und trotzdem kann man Auf der Registerkarte "Zubehör" stellt man den Standardbetrachter für 1) nicht verknüpfte Dateitypen und 2) für die mit "Ansehen" aus dem Kontextmenü der Arbeitsoberfläche geöffneten Dateien ein. Außerdem legt man hier fest, mit welchem Tool auf "Strg+U" reagiert werden soll; es bietet sich an, hier MWUNDEL.EXE einzuutragen. Weiterhin kann man ein Defragmentierungswerkzeug bestimmen, welches beim Klick auf das Laufwerkssymbol in den "Laufwerkseigenschaften" gestartet werden soll. |
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Dieser Dialog kann nicht nur aus dem Kontextmenü des Arbeitsplatzes, sondern auch aus dem der Arbeitsoberfläche geöffnet werden. Er verwaltet sozusagen das äußere Erscheinungsbild der Calmira-Oberfläche. Die Möglichkeit, Symbolfenster immer an demselben Ort wie zuvor zu öffnen, sollte man besser nicht wählen, denn das führt dazu, dass Calmira 1) bei jedem Öffnen eines Fensters in der CALMIRA.INI nach dem bisherigen Ort sucht und 2) beim Schließen jedes Fensters die Position speichert. Das verlangsamt den Zugriff mit der Zeit beträchtlich und bläht die CALMIRA.INI rasch auf. Die Voreinstellungen, die man aus der umfangreichen Liste der Möglichkeiten wählen kann, sollte man einfach mal ausprobieren um zu sehen, welche man benutzen möchte und welche nicht. Das ist meistens eine Geschmacksfrage. Einige Hinweise: Cursor animieren beim Ziehen Verzeichnisse im selben Symbolfenster öffnen Calmira-Fenster wie eigene Tasks behandeln |
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Diesen Einstellungsdialog erreicht man am schnellsten, wenn man aus dem Kontextmenü der Taskleiste oder dem Kontextmenü des Arbeitsplatzes "Startmenü-Einstellungen" wählt. Der Dialog ist nicht modal, so dass man aus Symbolfenstern einfach Programme und Dokumente in den Baum des Startmenüs ziehen kann ! Dass das Calmira-Startmenü seinem missratenen Neffen von Windows 4.x und NT haushoch überlegen ist, wird man auf den ersten Blick schon erkannt haben. Denn durch die Möglichkeit beliebig viele Separatoren einzubauen und auch den Verzweigungen eigene Symbole zuzuordnen, ist die Bedienung wesentlich ergonomischer. Einträge hinzufügen: Untermenüs erzeugen: Untermenüs auf mehrere Ebenen verteilen: Separatoren erzeugen: Bearbeiten der Einträge: Verschieben und Kopieren der Einträge: Schnelles Hinzufügen: Erneuern: |
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Das Öffnen des Dialoges geschieht über das Kontextmenü der Taskleiste oder des Arbeitsplatzes. Hier lässt sich festlegen, auf welche Weise die Taskleiste ihre Aufgaben erfüllt. Zunächst zur Animation: Wer schon mal mit Windows "98" gearbeitet hat, hat sich sicher auch schon über die "schmierende" und "unentschlossene" Animation der Taskleiste gewundert... das ist bei Calmira natürlich alles viel besser. Und vor allem: man kann den Schnickschnack immerhin abschalten... Die Registerkarte "Zusätzlich" listet die Programme auf, die aus der Systemablage gestartet werden können. |
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